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Ganz viele Dinge (deshalb ist das Bücherschreiben ja so toll):

- Ich kann und darf das tun, was ich immer gerne getan habe: Schreiben
- Ich kann meine Fantasie ausleben (und dabei Dinge tun, die ich im richtigen Leben nie tun würde)
- Ich kann Figuren erschaffen und ihnen ein Leben geben
- Ich kann diese Figuren eine Geschichte schenken (wobei einige meiner Figuren sich wahrscheinlich eine andere Geschichte gewünscht hätten ;-)
- Ich kann meine Arbeitszeit einteilen (na ja, ich wünschte mir, ich wäre darin etwas besser als ich es bin)
- Ich lerne extrem spannende Menschen kennen (andere Autoren, Jugendliche und ihre Lehrkräfte bei den Lesungen, Menschen aus der Buch- und Medienwelt usw.)
- Ich reise an Orte, an die ich sonst nie gereist wäre und vielleicht nie reisen würde, und lerne Menschen kennen, die ich sonst nie kennengelernt hätte.

Beim eigentlichen Schreibvorgang ist es das Schleifen und Feilen am Text. Die erste Version meiner Texte ist nie besonders gut (manchmal ist sie sogar garstig schlecht) und ich tue mich die meiste Zeit auch ziemlich schwer im Schreiben dieser ersten Version. Ich kenne mich und weiss das - und kann damit gut leben; es ist meine Art zu schreiben. Die richtig spannende Arbeit setzt für mich erst ab der zweiten Runde ein, dem Feilen und dem Schleifen, dem Herumwerken am Ursprungstext.